Deine Geschichte?

Auf diesem Blog möchte ich prinzipiell anderen von Ciprofloxacin Nebenwirkungen betroffenen Hilfe geben und meine Erfahrungen teilen. Als es mir schlecht ging, war es sehr schwer, hilfreiche Informationen zu finden. Vor allem zu möglichen Therapien gab es nur auf US-Seiten einige Informationen.

Ich möchte jedoch auch den Austausch zwischen Patienten mit Ciprofloxacin Nebenwirkungen fördern. Auch wenn andere Medikamente aus dem Wirkstoffbereich der Flourchinolone dafür verantwortlich sind – ganz egal, das Prinzip ist das gleiche!

Deshalb würde ich mich über Kommentare freuen.

Was ist Deine Geschichte? Wie lange hat es gedauert? Was hat geholfen – und was nicht? Das alles sind sehr wichtige Informationen, bitte teile sie! Vielen Dank!

Deine Angaben werden absolut vertraulich behandelt, die angegebene E-Mail-Adresse wird niemals veröffentlicht.

Wichtig:

Bitte beachte: Alle hier angegebenen Hinweise sind Erfahrungsberichte von Laien und spiegeln ihre jeweils individuellen Erfahrungen wieder. Die meist gut gemeinten Tipps können keinen Arztbesuch ersetzen.

Bei jeglichen körperlichen und/oder psychischen Symptomen muss ein Arztbesuch das Vorliegen einer ernsten Erkrankung ausschließen!

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2.236 Gedanken zu „Deine Geschichte?

  1. Ich bin sehr erstaunt was ich hier alles lese – eigentlich müsste ich schon lange tod sein. Aufgrund eiiner fehlgelaufenen Gallenoperation 1993 wurde in der Leber der Hauptgallengang auf zwei Zentimeter zerstört. Es musste eine Neuanlage hergestellt werden, in einer 16 stündigen Notoperation wurde eine Schlinge vom Darm an die Leber sogenannte YDrainage. Damit die aufsteigenden Darmbakterien keine Entzündungen in der Leber verursachen wurde ich mit Baktrim behandelt. Es traten immer Leberabzesse auf die schmerzhaft punktiert wurden. Im Jahr 1994 musste die ganze YDrainage aufgrund starker Entzündung der Leber wieder in einer mehrstündigen OP neu angelegt werden. Um den immer wiederkehrenden Entzündungen entgegenzutreten haben mir die Ärzte hochdosiert Cibrobay 500 verschrieben. Ab Januar 1994 habe ich bis Mitte 2006 täglich 3 x 500mg Cibrobay eingenommen. Der heutige Beipackzettel ist aufgrund meiner Langzeitstudie durch die Bayer AG umgeschrieben worden. Das geschriebene hier ist die Kurzfassung, das Medikament hat Nebenwirkungen aber ohne diesem Medikament würde ich heute nicht mehr leben.

    • Was verdient man denn so wenn man für die Gifte von Bayer PR betreibt?
      Für 12 Jahre täglich 1500 mg Cipro, naja wer es glaubt… immerhin gibst du zu, dass du mit Bayer in persönlicher Verbindung stehst.
      Cipro hemmt mittels Magnesium-Chelatierung die Topoisomerase II der mitochondrialen DNA und zerstört diese somit. Der eine verträgt ein paar Packungen und die nächste haut ihn dann um weil die mDNA-Schäden den vom Körper kompensierbaren Bereich überschreiten.

  2. Hallo an alle Betroffenen,
    habe gestern den Stern TV Bericht über Cipro und Co.gesehen,so jetzt weiß ich endlich was mit mir los ist.Habe 2012 Ciprofloxacin bekommen eine Stund danach bin ich mit einem anaphylaktischen Schock in der Notaufnahme gelandet.O-Ton der Ärztin „Schock wie aus dem Lehrbuch“ ohne Mist noch 5 Minuten und dann wäre Schluß gewesen.Ein halbes Jahr danach ging es dann richtig rund:Gewichtsabnahme innerhalb von 3 Monaten 8 kg,Schlafstörungen und Panikattacken,Bluthochdruck bei einem Gewicht von 47kg,Schmerzen im ganzen KÖrper usw.usw.Nachdem ich x-mal in der Notaufnahme gelandet bin und belächelt wurde ach ist die Psyche bin ich nicht besonders gut auf Ärzte zu sprechen,und das ist nach all der Zeit nicht besser geworden.Habe dann angefangen meine Ernährung komplett umzustellen,verzichte komplett auf Fleisch und auf jede Art von fertigen Sachen aus Dose oder Tüte.Also alles was mehr als 5 Inhaltsstoffe hat ist Tabu,das hat mir sehr geholfen.Bin weiterhin angeschlagen aber nicht mehr in diesen Ausmaßen wie vor ein paar Jahren.Kann das nur unterstützen Stress ist pures Gift,habe auch sehr gute Erfahrungen mit bestimmten Schüßler Salzen gemacht vorallem Magnesium.Und habe einen sehr guten Heilpraktiker der mich vorallem ernst nimmt und mir gute Tips gegeben hat was Entspannungstechniken betrifft.

    • Hallo Henning,
      habe ich das richtig verstanden? Du hast 12 Jahre lang täglich 1500mg Ciprobay eingenommen? Ohne starke Nebenwirkungen und ohne resistente Keime auszubilden? Wie konntest Du in dieser Zeit die Mikroorganismen in Deinem restlichen Körper funktionsfähig erhalten?
      Ich habe nach 2 Gallen/Darm/Leber OPs ebenfalls rezidivierende Leberabzesse bekommen, die 3 Jahre lang immer wieder mit Ciprobay behandelt wurden. Nicht durchgehend und nicht so hoch dosiert. Allerdings hatte ich Nebenwirkungen, die nicht so einfach hinnehmbar waren, wie z.B. Selbstmordgedanken, die ich aber zunächst nicht auf das Medikament zurückführen konnte. Nach einer erneuten OP vor 2 Jahren, bei der der Auslöser der Infektion gefunden und entfernt wurde, habe ich immer noch hin und wieder Schwindelattacken, Schmerzen in allen großen Gelenken, Probleme mit der Haut und den Achillessehnen u.s.w. Wenn man kaum mehr laufen kann, weil letztere stark entzündet sind, macht einen das nicht gerade glücklich. Ich weiß nicht, ob ich ohne Ciprobay gestorben wäre, aber ich denke nicht. Es gibt Antibiotika, die nicht so heftige Nebenwirkungen haben.
      Ich bin ganz sicher kein Mensch, der Ärzten unterstellt, mir Böses zu wollen. Ganz im Gegenteil. Ich bin froh, dass ich gute Operateure hatte, die mir geholfen haben, und dass ich noch lebe, denn auch bei mir stand es auf der Kippe.
      Ich bin schon ziemlich hart im Nehmen. Du weißt, welche Schmerzen die Galle und die Leber hervor rufen können. Die Nebenwirkungen des Medikaments hätte ich in der Folge nicht auch noch gebraucht!
      Der Wirkstoff sollte, meiner Meinung nach und nach meinen Erfahrungen damit, wirklich nur eingesetzt werden, wenn andere nicht mehr helfen. Und das nach reiflichem Nachdenken und für möglichst kurze Zeit und nicht, weil er durch die Industrie günstig angeboten und beworben wird.
      Wie Du hier lesen kannst, gibt es reichlich Menschen, die heftige Probleme damit haben und denen man diese nicht absprechen kann. Du hast scheinbar das wirklich große Glück, einigermaßen mit Ciprobay klar zu kommen. Und ich kann nachvollziehen, dass Du dankbar bist, noch zu leben. Natürlich sind dann Nebenwirkungen nebensächlich. Aber wirklich auch hinnehmbar, wenn es Alternativen gibt?

      • Also entweder ich hatte großes Glück das es bei mir nicht so angeschlagen hat oder es ist so das die Leute denen es gut geht die trifft nicht in solchen Foren sondern nur die die Probleme haben. Ich denke da kommen so viele Faktoren zusammen das vielleicht die Kombination mit anderen Medikamenten oder Allergien so extrem bei vielen wirkt. Bei mir ist festgestellt worden das meine Unterhaut so wie Pergamentpapier wäre – extrem brüchig. Nach Operationen müssen die Fäden bei mir mind. 3-4 Wochen drinbleiben, des weiteren habe ich große Probleme mit ständigen Entzündungen der Nervenbahnen in den Armen und rechten Fuss. Hier sind bereits viele Neurolysen (spalten des Nervs), aktuell warte ich auf eine OP für eine DRG Modulation für meinen Fuss. Die vielen Nebenwirkungen die direkt bei den meisten Patienten auftreten gibt es auch bei anderen Antibiotikas Ich z.b. habe ganze heftig auf Bactrim und Klont reagiert und beim Cibrobay überhaupt nicht und deswegen haben die Ärzte diesen Weg eingeschlagen. Letztendlich habe nach den vielen Jahren auch mit Problemen zu tun gehabt wie ständige Erschöpfung aber das war für die Ärzte das kleinere Übel.
        Das Problem ist das wir uns viel zu schnell die Antibiotikas verschreiben lassen weil wir auch schnell wieder arbeiten wollen/müssen. Ich bin mittlerweile auch gegen Antibiotikas, denn alle haben schwere Nebenwirkungen und tun uns auch nicht gut – wichtig ist das unserer Körper viele eigene Antikörper bildet – dann brauchen wir das Zeug nicht mehr.

  3. Wenn jemand mehr erfahren möchte ich antworte gern aber das jetzt alles niederzuschreiben wäre sehr sehr lang.Traut euch schließlich hilft es schon sehr wenn es Menschen gibt die auch solch Erfahrungen gemacht haben.

  4. Hallo,
    Ich habe Fibromyalgie, die ich eigentlich gut im Griff hatte.
    Seit September 2016 geht es mir aber immer schlechter. Viele Krankenhausaufenthalte wegen Schwindel und Thoraxschmerzen. Immer hieß es ich bin kerngesund. Ich brauche eine Psychotherapie. Super…
    Mittlerweile bin ich schon seit Wochen krank geschrieben, weil ich kaum noch laufen kann.
    Als ich dann die Reportage in Stern TV gesehen habe fiel ich aus allen Wolken.
    Ich habe im Sept. 2016 Ciprofloxacin wegen Halsschmerzen bekommen.
    Seit dem ging es bei mir bergab.
    Kann mir jemand einen Tip geben wo man sich da hinwenden kann. Wegen Behandlung usw.

  5. Hallo Barbara,ja so ging es mir mit diesem Stern TV Bericht.Also ich weiß auch nicht so recht wo du dich hinwenden kannst mit deinen Beschwerden,wenn du einen verständnisvollen Hausarzt hast wäre das schon mal von Vorteil.Also wie schon erwähnt ich habe einen sehr guten und seriösen Heilpraktiker.Dadurch das Antibiotika die Darmflora zerstört ist es vorallem sehr wichtig das diese wieder aufgebaut wird,es gibt da sehr gute Mittel.Also der Körper muß regelrecht entgiftet werden,in Rußland sagt man „der Darm ist der Sitz der Gesundheit“und das ist wirklich so.

  6. Hallo,
    seit 2010 kämpfe ich mit vielen Krankheiten, die sich in den letzten Jahren entwickelt und zunehmend verschlechtert haben. Der Bericht in Stern TV hat mich wachgerüttelt und jetzt bin ich mir zu 100 Prozent sicher, dass der Auslöser die Einnahme von Ciprofloxaxin war. 2010 wurde bei mir eine Colon-Divertikulose festgestellt. Wegen der Entzündungen und der häufigen Schübe wurde mir in den folgenden Jahren 7 x Ciprofloxaxin (80 Tabletten) und 2 x Cefuroxim (36 Tabletten) verschrieben. Ab dem Jahr 2010 habe ich mit folgenden Problemen zu kämpfen.
    Reizdarm, Herzrhytmusstörungen, Impingementsyndrom links, Daumensattelgelenksarthrose rechts, Tinnitus jetzt bereits Schweregrad 4, Hyperakusis, Hörverlust beidseits, HWS/LWS Syndrom, Angst und Panikattacken – Klinikaufenthalt 5 Wochen, Claustrophobie, Muskelzucken, Wadenkrämpfe, Nervenschmerzen, Müdigkeit, Konzentrationsschwäche, massive Durchfälle, Knorpelschaden am Kniegelenk links, verstärkte Migräne jetzt mehrere Tage lang, manchmal mit Aura. Ich trage nun zwei Hörgeräte, eine Schiene für den Daumen, einen Gurt für die Hüfte. Eine KTS Operation im letzten Jahr war leider erfolglos. Mir ist ständig kalt und ich verspüre ein inneres Zittern. Mittel für den Aufbau der Darmflora wurden mir nie verschrieben. Ich war früher sehr sportlich, konnte mit dem Flugzeug verreisen. Seit ca. drei Jahren bin ich nur noch zuhause, vermeide Menschenansammlungen und kann mich nicht mehr in grossen Räumen aufhalten.
    Ich bin erschüttert, wie viele Patienten leiden und dass keine Aufklärung von Seiten der Ärzte erfolgt und man nicht auf diese schweren Nebenwirkungen hingewiesen wird. Mein Leben hat sich um 100 Grad gedreht, aber ich gebe nicht auf und werde jetzt weiter recherchieren um herauszufinden, wie die bei mir angerichteten Schäden nun abgemildert werden können, falls dies überhaupt möglich ist. Für Anregungen wäre ich sehr dankbar!!!!!!!

    • Hallo Ingrid , melde dich im fluorchinolone – forum.de an . Die Leute sind da recht fit mit Tipps .Ansonsten empfehle ich dir Osteopathie und Akupressur bzw. Druckpunktmassagen . Das hilft mir zur Zeit enorm . Gute Besserung und liebe Grüsse Kat

      • Habe nach der Einnahme von Ciprofloxaxin 2 x tgl. 500 mg eine starke Depression bekommen. Habe das Mittel in einem Zeitraum von 6 Wochen in dieser Stärke zweimal. verschrieben bekommen. Beim 1. Mal war alles perfekt. Hat super geholfen und ich hatte nichts. Leider neige ich zu depressiven Verstimmungen. Meine Mutter ist vor einem halben Jahr verstorben und ich leide immer noch sehr. Aber nach der Einnahme wegen einer Bronchitis kam die Depression raus. Unruhe, Angst usw. Ich nehme aber schon seit einigen Tagen Citalopram- die volle Wirkung dauert aber noch. Ich hoffe nur, dass die Depression auch wenn sie durch Cipro ausgelöst wurde behandelbar ist. So schlecht ging es mir lange nicht. Ich hoffe aber, dass es besser wird. Gehe am Donnerstag zur Heilpraktikerin, die ich schon lange kenne. Auf einen Termin bei meiner Therapeutin warte ich noch. Aber ich hoffe, dass das Antidepressiva wirkt. Weitere Nebenwirkungen habe ich bislang nicht. Nur Müdigkeit und Abgeschlagenheit, aber das hängt wahrscheinlich mit der Depression zusammen.
        Ich hatte den Grippevirus B auch der kann Depressionen auslösen. Habe wie gesagt das Antibiotikum wohl schön öfter genommen ohne die Nebenwirkungen zu kennen. Tavernik gehört ja auch in die Gruppe. Was hilft noch gegen Nebenwirkungen wie Depressionen? Muss man was spezielles bedenken, wenn die Depression so ausgelöst wurde oder ist die Behandlung die gleiche wie bei einer reaktiven Depression?

  7. Hallo, hier ist MEINE Geschichte, ich betone es deshalb, weil der „Krankheitsverlauf“ individuell ist und ich einfach auch einen positiven Ausgang schildern möchte. Denn die positiven Geschichten sind im Netz leider fast gar nicht zu finden.
    Also:
    Am 02.01.2017 habe ich (weiblich, 35 Jahre) vom HNO-Arzt Ciprofloxacin als Tropfen (!!!) verschrieben bekommen und es 7 Tage lang 2x täglich eingetropft. Schon nach dem 2.Tag spürte ich, dass es mir immer schlechter ging, gerade Schwindel wurde immer schlimmer. Habe dies aber auf die Ohren (Gleichgewichtssinn) bezogen. Umso erschrockener und auch „erleichteter“ war ich, als ich auf diese Seite stieß.
    Meine Symptome:
    Schwindel, Übelkeit, Appetitlosigkeit/ Ekel vor Essen, Gewichtsverlust, null belastbar, bleiernde Müdigkeit, Schlafstörung, Sehnenschmerzen (Kniekehle und Achilles rechts), Gelenkschmerzen, Gelenknacken, Antriebslosigkeit, ab April Depressionen mit Suizidgedanken, konnte keinen Sport machen, Vitamin D-Mangel (habe ich gesondert testen lassen), Herzrasen, Panikattacken, Angstzustände.
    Maßnahmen:
    Spaziergänge (wenn auch nur kurze), Magnesium als Tabletten, Infusionen, Magnesium als Spray für die Muskeln, habe meinen Stuhl testen lassen (muss man explizit sagen und selbst zahlen, habe dann aber ein spezielles Probiotikum mit den Bakterien bekommen, die meinem Darm fehlten), Palenum-Drink (kalorienreicher Shake gegen weiteren Gewichtsverlust), Antidepressiva (Citalopram 10 mg, 1x tägl.), da es nicht mehr ohne ging.
    Was mir half:
    Spaziergänge an frischer Luft, meine Familie, meine Kinder, für die ich einfach da sein musste
    Ärzte/ Untersuchungen:
    habe 3 Allgemeinärzte konsultiert (meine frühere Hausärztin auch sofort gewechselt, weil sie mir das nicht glauben wollte), mehrfache Blutuntersuchungen, Ultraschall vom Bauch, Magenspiegelung, Orthopäde (natürlich waren alle Untersuchungen ohne Befund, weshalb man mich dann auch ziemlich schnell als einen psychisch-somatischen Fall abstempelte)
    Ich bin sauer/ wütend:
    über die verlorene Lebenszeit (es hat über 6 Monate gedauert, bis es bei mir wieder etwas bergauf ging), über die angefallenen Kosten (die die Krankenkassen nicht übernehmen), über die Arroganz oder das Unwissen der Ärzte so etwas leichtfertig zu verschreiben, es ist erschrecken, dass die Ärzte allesamt die Nebenwirkungen des AB abstreiten oder es nicht wahr haben wollen und im Nachhinein könnte es mich auch meine Ehe gekostet haben, weil mein Mann unter der Belastung sehr gelitten hat.
    Jetzt nach einem Jahr kann ich sagen: Ich habe es überstanden. Etwas Probleme macht mir noch der Stuhlgang (Stuhlfarbe noch nicht optimal), ich nehme auch kein Antidepressiva mehr ein oder sonstige Medikamente, treibe wieder Sport, kann sagen ich habe mein altes Leben wieder.
    Aber das Wichtigste: DURCHHALTEN und GLAUBE AN SICH SELBST!
    Gute Besserung allen Betroffenen!

    • Hallo „Name_sagte“,

      Ich bin froh von Deiner Geschichte zu lesen. Nicht weil Du leiden musstest sondern weil es irgendwann Bergauf ging! Hoffnung ist meiner Meinung nach das wichtigste! Der Glaube an sich selbst, dass der eigene Körper es schaffen kann!

      Ich wünsche dir weiterhin alles Gute!

  8. Cipro 500 hatte bei einer Hodenentzündung sehr gut geholfen.Allerdings verstärkte sich meine schon vorhandene Schuppenflechte. Ursprünglich hatte ich sehr begrenzt Schuppenflechte an Armen und Beinen. Jetzt hat sich die Flechte auf dem gesamten Körper ausgedehnt. Ich wäre dankbar, wenn mir ein Teilnehmer sagen könnte, ob auch diese Nebenwirkung zeitlich begrenzt ist. Über Hauterscheinungen habe ich hier sehr wenig gelesen und würde mich sehr gerne mit anderen austauschen.

    • Schuppenflechte ist ein zeichen eines nicht gut besiedelten darms…….antibiotika macht die restlichen guten darmbakterien auch noch zu nichte….es unterscheidet nicht zwischen gut und böse…..antibiotika=gegen das leben….probiotika für das leben..

  9. Hallo
    Ich habe im Oktober levofloxacin 500 fuer 8 Tage genommen, im Dezember ciprofloxacin beides wegen einer Blasenenzuendung und hatte schon am Ende Oktober eine wahnsinnige komatoese Muedigkeit und den Herzschlag verlangsamt. Dann ging es los: Schwindel, Tinnitus, uebelkeit, durchfaelle, Parestesien, muskelspasmen, wortfindungsprobleme, deswegen dreimal ohne Resultat im Krankenhaus. Dann im Dezember und Januar vor allem Nervenbrennen in den Fuessen und im Rueckrad. Im Februar die ersten Befunde: Nerven verdickt in den Fuessen. Oedeme im Steißknochen und Entesien in den Schultergelenken und Beckengelenken, mit Fluessigkeitseinlagerung. Schreckliche Schmerzen. Ich bestaetige den Rückgang der ZNS Beschwerden nach 6 Monaten. Die Sehnen und Nervenschmerzen sind staerker denn je, der Darm kommt einfach nicht mehr in einen ruhigen Normalzustand und ich bin zu tiefst unglücklich, Arbeitsunfähig und alleine wegen diesem Zustand und habe Angst dass außer der verlorenen Lebenszeit mein Koerper nicht mehr in Ordnung kommt. Fuer jeden guten Hinweis bin ich dankbar. Ich kaempfe immer noch gegen die uninformierten Aertzte die mir eine gravierende Fibromyalgie diagnostizieren und nicht glauben wollen dass es mir gut ging bis ich eine Blasenentzuendung und levofloxacin bekam.

  10. Auch ich möchte Euch allen meine Geschichte erzählen und euch Mut machen, dass es ein Happy End gibt obwohl ich durch sehr dunkle zeiten gegangen bin.
    Aufgrund einer Angina bekam ich in Februar 2018 levofloxicin 500 / 10Stück.
    Am Anfang merkte ich nicht und fühlte mich sogar besser, nach der letzten Tablette bemerkte ich Muskelschmerzen in den Obschenkenl, wie Muskelkater.

    Stätig merkte ich dass ich immer unfitter wurde: Müdigkeit, schwitzen in der Nacht, konnte nicht mehr einschlafen, war ständig wach, danach bekam ich Angszustände, kannte das alles nicht,hatte sowas noch nie in meinem Leben, dann dieses Herzrasen, das machte mich wahnsinnig. Ich weinte sehr oft, weil ich mit diesem Zustand gar nicht klar gekommen bin und jeden Tag diese Schwäche in den Muskeln, konnte morgens kaum aufstehen.

    Suchte mir Hilfe bei meiner Heilpraktikerin, nachdem ich bereits gelesen habe, dass normale Ärzte da kaum einen Glauben schenken.
    Sie entgiftete mein Körper nach Antiobiotika, bekam homöopatische Mitteln dafür, nahm jeden Tag Basenpulver, mit hochdosierten Magnesium, mein Osteopath löste meinte Muskenverspannungen, nehme Probiotica für den Darm, wegen den Angstzuständen machte ich autogenens Traning, das beruhigte mich richtig gut und was ich jeden Tag noch machte und immer noch tue ist jeden Tag spazieren gehen, inzwische walke ich jeden Tag 8 km 🙂

    Mein aktueller zustand ist richtig gut, deshalb verzweifelt nicht, es wird jeden Tag besser und weniger und irgendwann ist es weg. Bei mir hat es fast 3 monate gedauert, bis ich jetzt sagen kann, dass es mir gut geht.

    Habe mich sehr verändert, aber zum positiven : rauche nicht mehr, trinke keinen Kaffee und mache jeden Tag meine 8 km, vorher dachte ich ansowas gar nicht, aber die Krankheit und dass was mir da wiederfahren ist, hat mein Beweußsein stark verändert, wie schnell man kein normales Leben mehr haben kann und wie stark man da eingeschränkt ist, in allem !!

    Ich höre auf zu fragen, warum mir das wiederfahren ist und warum ich so blöd war und nicht vorher gelesen haben, was das für ein Antibiotika ist, aber es hilft nicht……

    Ich kann Euch ebenfalls bestätigen, dass es besser wird und dass die Symptome weniger werden und irgendwann spürt man es nicht mehr.

    Wünsche Euch allen viel Glück /Zuverischt /festen Glauben und viele positive Gedanken,

    • Hi ich habe derzeit das slebe problem kann nicht mehr schlafen und bin immer müde ….
      was hast du den alles genommen Mittel ….

  11. Hallo zusammen, habe Cipro 6 Tabletten á 500 mg im September 17 bekommen. 4 Wochen später alle hier genannten Nebenwirkungen. Im Februar war der Spuk vorbei, dachte ich und war glücklich. Habe dann wegen Rückenproblemen 3 x Thaimassage bekommen. Diese war wohl zu heftig. Seit dem Mitte April wieder das volle Programm. Habt Ihr auch Erfahrungen mit Rückschlägen? Dauern die lange. Danke für Eure Antworten

    • Hallo Mathias,
      hast Du etwas gegen Deine Nebenwirkungen eingenommen und dann wieder abgesetzt, so dass es zum Rückfall kam?
      Ich bin seit Juli 2017 nach 2 Tabletten Cipro vom ersten Tag an mit allen erdenklichen Nebenwirkungen(Sehnen, Muskeln, Gelenke) belastet und habe seither keinen einzigen schmerzfreien Tag erlebt.
      Trotz allem gab es auch bei mir Wochen, in denen es besser zu ertragen war.
      Bei mir hing es oft von der Temperatur und vom Stress ab….
      Wünsche Dir und allen, die Nebenwirkungen haben, dass irgendwann Besserung eintritt.
      LG Betty

  12. Danke!!! Ich bin 44jahre alt, mache viel Sport, ernähre mich gut und bin echt gesund…
    Wegen einer verschleppten, aufsteigenden Blasenentzündung nehme ich seit gestern Ciprohexal 250…ich hab gestern Abend die 5. Tablette eingenommen und merke wie es mir dauernd schlechter statt besser geht…nachdem ich erst nicht einschlafen und dann einen furchtbaren Alptraum hatte hab ich mal gegoogelt was ich da eigentlich in mich reinstecke😰…ich werde Sofortmaßnahmen ergreifen und das Zeug sofort entsorgen! Außerdem dem Arzt mitteilen was er da verschreibt!!! Danke für deine Seite😅

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